um die beste Aussicht auf die Brücke zu erhalten.

Schlitzaugenheidi versus die Datumsgrenze

…oder Goodbye New Zealand, hello USA

02.03.-11.03.2015
Am Ende unseres 7wöchigen Aufenthalts in Neuseeland waren wir pünktlich zurück in Auckland um das Race Village der Volvo Ocean Race 2014/2015 zu besuchen. Leider hatten wir nicht das Glück das Eintreffen der Segelboote zu sehen, aber die Ausstellung rund um die Segelregatta war bereits spannend genug für uns. Nachdem wir die Originalboote gesehen hatten und auch ein Nachbau der Segelboote begutachten durften, würden wir gerne auch einmal an der Regatta teilnehmen. Leider fehlt uns das nötige Kleingeld um solch ein Rennen zu finanzieren. Wenn uns also jemand 15 Millionen Euro spenden möchte, dann ist er hier gerne willkommen ;) Continue reading…

I believe I can fly.

Schlitzaugenheidi versus Ben Lomond

…oder wieder in Queenstown, meiner Lieblingsstadt in Neuseeland

22.02.-25.02.2015
2 volle Tage hatten wir für Queenstown eingeplant, eine Wohltat nach dem vielen Sitzen im Bus. Da Marco und ich schon einmal in Queenstown waren, hatten wir für den ersten Tag jeweils unterschiedliche Pläne. Judith, Kim und Thorsten guckten sich die Stadt an, Marco mietete sich ein Downhill-Bike um den Downhill-Park runter zu rasen, während Lasse und ich uns die Besteigung des Ben Lomond vornahmen. Continue reading…

Und nochmals eine Gesamtansicht auf die Hobbithöhlen mit Beutelsend ganz oben auch zu erkennen an dem markanten, grünen Baum.

Schlitzaugenheidi versus Hobbingen

…oder die Qual der Wahl bei der Auswahl der richtigen Hobbithöhle als neues Eigenheim

14.02.-18.02.2015
Nach unserer großen Schlacht in Mordor war die nächste große Aufgabe die Befreiung des Auenlands. Dafür brauchten wir jedoch noch tatkräftige Unterstützung und holten daher mit Kim und Lasse die letzten 2 Gefährten unserer Runde in Auckland ab. Damit war unsere Fellowship of the Chaos komplett und nach Laos wollten wir nun auch gemeinschaftlich Neuseeland rocken. Continue reading…

Auf der Hochebene, inzwischen sind wir seitlich des Schicksalsberg ungefähr auf halber Höhe und man sieht an den hellen Pfade, wo andere zur Spitze aufsteigen. Wir verzichten jedoch darauf, da wir noch 2 weitere Tage Wanderung vor uns haben.

Schlitzaugenheidi versus Mordor

…oder auf dem Tongariro Northern Circuit rund um den Schicksalsberg

10.02.-14.02.2015

Nach ein paar Tagen Erholung in Queenstown ging es wieder auf die Nordinsel, wo wir uns schon sehr darauf freuten in Auckland Judith und Thorsten wieder zu sehen. Nachdem wir bereits im Vorjahr 4 Monate gemeinschaftlich unterwegs waren, wollten wir die verbliebene Zeit in Neuseeland nochmals zusammen reisen. Unser erstes großes Ziel nach der Reunion war eine Mehrtageswandertour im Tongariro National Park, für alle Herr der Ringe Fans auch als “Mordor” bekannt. Continue reading…

über die Bergkämme

Schlitzaugenheidi versus den Kepler Track

…oder auf den Spuren der Elben

29.01.-01.02.2015
Wow, was für ein Erlebnis… mehr als eine Woche später und ich bin immer noch überwältigt von dem Kepler Track. Der Kepler Track ist einer der neun Great Walks von Neuseeland und führt durch einen Teil des Fjordlandes der Südinsel. Wir hatten uns für die ca. 65km eine 4 Tages-Wanderung vorgenommen, wobei wir 1x im Zelt und 2x in einer Berghütte übernachten wollten. Continue reading…

Blick auf Queenstown über den Wakatipu See

Schlitzaugenheidi versus Queenstown

…oder im Outdoor-Mekka von Neuseeland

25.01.-29.01.2015 und 01.02.-06.02.2015
Der Flug von Auckland nach Queensland ist ein herrliches Erlebnis, sofern man im Flieger auf der linken Seite sitzt. Kurz nachdem wir die Nordinsel überflogen hatten, bekamen wir einen tollen Blick auf Golden Bay im Norden der Südinsel, gefolgt von dem höchsten Berg Neuseelands (Mt Cook) und den 2 berühmten Gletschern Fox und Franz Joseph sowie dem Wanaka See. Continue reading…

Skyline von Auckland von der Fähre nach Rangitoto. Leider ist uns das Glück vergönnt, Wale auf der Fahrt zu sehen. Dies ist wohl nicht unüblich.

Schlitzaugenheidi versus Auckland

…oder die größte Stadt Neuseelands hat Einiges vorzuweisen

13.01.-15.01.2015 und 21.01.-25.01.2015
Als wir an unserem 1. Abend in Auckland ankamen, waren wir müde vom Flug und hatten noch große Schwierigkeiten, uns in Auckland zurecht zu finden. So fanden wir mit unseren hungrigen Bäuchen keine Restaurants und landeten nach 1 Stunde Suche bei der wohl einzigen Italienerin, die überhaupt nicht kochen kann. Das kann ja heiter werden, dachten wir uns. Continue reading…