um die beste Aussicht auf die Brücke zu erhalten.

Schlitzaugenheidi versus die Datumsgrenze

…oder Goodbye New Zealand, hello USA

02.03.-11.03.2015
Am Ende unseres 7wöchigen Aufenthalts in Neuseeland waren wir pünktlich zurück in Auckland um das Race Village der Volvo Ocean Race 2014/2015 zu besuchen. Leider hatten wir nicht das Glück das Eintreffen der Segelboote zu sehen, aber die Ausstellung rund um die Segelregatta war bereits spannend genug für uns. Nachdem wir die Originalboote gesehen hatten und auch ein Nachbau der Segelboote begutachten durften, würden wir gerne auch einmal an der Regatta teilnehmen. Leider fehlt uns das nötige Kleingeld um solch ein Rennen zu finanzieren. Wenn uns also jemand 15 Millionen Euro spenden möchte, dann ist er hier gerne willkommen ;)

Nach einem grandiosen Aufenthalt in Neuseeland hieß es nun “auf nach Amerika!” Die Aussicht auf meinen bislang längsten Flug von Auckland nach San Francisco erfreute mich zwar nicht, doch war ich auch recht aufgeregt, das 1. Mal die Datumsgrenze zu überfliegen. So flogen wir am 05. März um 19 Uhr abends los und kamen letztendlich am selben Tag um 10 Uhr morgens wieder an. Unser eigener kleiner “Back-to-the-Future”-Moment…

Für mich bedeutete die Ankunft in San Francisco der erste Besuch an der amerikanischen Westküste. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich es von Deutschland aus nie geschafft habe mehr als New York zu bereisen. Zu unserem Glück wohnt Sandira, eine Freundin von uns, die wir vorher mehrfach in New York besucht hatten, inzwischen in San Francisco und so konnten wir uns von einer Einheimischen die Stadt zeigen lassen. Besonders aufgefallen ist mir, wie grün San Francisco doch ist und wie hügelig. Fahrrad fahren macht hier sicherlich keinen Spass. Da wir uns in San Francisco nur ein paar Tage aufhielten und dabei auch schon viel für unseren geplanten Peru-Aufenthalt vorbereiten mussten, begnügten wir uns zunächst mit Standard-Touri-Besichtigungen wie der Golden Gate Bridge und das Kennenlernen der Innenstadt rund um die Market Street und den Union Square. Den Rest hoben wir uns für unseren 2. Aufenthalt nach Peru auf.

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Was Schlitzaugenheidi mag:
Endlich waren wir wieder in einem Land, in dem man nicht auf seinen Datenverbrauch achten musste. Videos streamen, Bilder hochladen, etc. ohne horrende Kosten…ein Träumchen!

Was Schlitzaugenheidi nicht mag:
Als Reisender muss mann zwischendurch auch mal Wäsche waschen und so suchten wir uns aus dem Internet die nächstgelegene Selbst-Wäscherei heraus. Zu unserem Entsetzten merkten wir auf dem Weg dorthin, dass diese sich in San Francisco’s Problemviertel Tenderloin lag. Da wir aber schon fast vor Ort waren und die Wäscherei direkt neben der dortigen Polizeistation gelegen war, wollten wir keinen Rückzieher machen. Auf einen Spaziergang rund um die Blocks, wie von der Besitzerin geraten, verzichteten wir jedoch und waren heilfroh als wir wieder aus der Gegend raus waren.

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