Und dahin schwebt sie... recht schnell, dafür dass sie so gechillt aussieht.

Schlitzaugenheidi versus die 1. Schildkröte

…oder dieses Mal im sehr idyllischen Teil von Bali. Man muss nur wissen, wo

17.08.-26.08.2014
Nach unserem Zwischenspiel in Lombok sollte es mit der Schnellfähre wieder zurück nach Bali gehen. Leider hatten wir es versäumt, 48 Stunden vorher zu bestätigen, dass wir unsere Tickets auch wirklich für den gebuchten Tag nutzen wollten und standen daher an einem komplett leeren Pier. Aufgrund des hohen Wellengangs in den vergangenen Tagen hatte die Schnellfähre keine Auslaufgenehmigung und wir standen da wie der Ochs vorm Berg. Nach einigen lautstarken Diskussionen mit dem Fähranbieter wurden wir von diesem zum 1h südlich gelegenen Autofähren-Pier gebraucht und konnten von dort aus die Fähre nach Bali/Padang Bai nehmen. Continue reading…

Für mich bislang der schönste Ort, an dem ich genächtigt habe.

Schlitzaugenheidi versus Mt. Rinjani

…oder wie ich das erste Mal an meine körperlichen Grenzen gestoßen bin

13.08.-15.08.2014 (+15.08-17.08.2014)
Schon mit unserem Besuch beim Mount Everest Base Camp in Tibet hatte ich beschlossen, dass ich eine kleine Bergbesteigung machen wollte, hatte es mich doch etwas enttäuscht, dass wir für den Mount Everest gerade mal ca. 20 Höhenmeter (hm) aus eigener Kraft zurück gelegt hatten. Die Wahl fiel auf den 3.726m hohen Vulkan Mount Rinjani auf Balis Nachbarinsel Lombok. Continue reading…

Marina Bay Sands

Schlitzaugenheidi versus Käsebrot

…oder in Singapur werden endlich wieder alle kulinarischen Gelüste befriedigt

26.07.-05.08.2014
Bei Ankunft in Singapur freuen wir uns darauf unsere Freunde Fey, Tobias und deren Tochter Lena zu besuchen. Netterweise dürfen wir sowohl für 2 Wochen bei ihnen unterkommen sowie auch unsere Sachen unterstellen, die wir für die nächste Etappe nicht mehr brauchen. Continue reading…

Die Petronas Towers

Schlitzaugenheidi versus Klassentreffen in KL

…oder ein Wiedersehen nach 11 Jahren bereitet so viel Freude

19.07.-26.07.2014
Nach dem Schock mit der Brückenkontrolle fuhren wir wieder frohen Mutes weiter Richtung Kuala Lumpur (KL). Wir achteten aber darauf, tatsächlich keine Autobahnen oder andere Straßen zu nutzen, von denen wir wussten, dass diese für Radfahrer verboten waren auch wenn andere vor uns diese schon genutzt hatten. Wieder fuhren wir vergleichsweise lange Strecken um die 120km. Der Aufenthalt in Georgetown hatte uns gut gefallen und wir waren nach den vielen kleinen thailändischen und malaysischen Dörfern mal wieder “heiss” auf eine richtige Großstadt wie KL. Continue reading…