Sandmücke

Schlitzaugenheidi versus das Insektenleid

Moskitos lieben mich, aber nicht nur diese. Auch anderes Insektengetier kann sich anscheinend meiner unwiderstehlichen Anziehungskraft nicht erwehren und so bin ich meist die Erste und oft auch die Einzige, die von den Plagen malträtiert wird.

Diese Weisheit hat sich bei unserem Ausflug auf die Similan Islands wieder bewahrheitet. Schon abends nach dem Trip bemerkte ich an meiner rechten Ferse kleine Stiche, hatte mir aber noch nichts dabei gedacht. Am nächsten Morgen war sowohl die Ferse wie auch mein komplettes rechtes Bein eine wahre Vulkanlandschaft von juckenden roten Stichen. Auch das Gesicht blieb nicht ganz verschont, hier entstanden mehrere kleine Stichfolgen, die aber nicht ganz so groß und entzündet waren wie am Bein. Da ich auf den Similan Islands mit einem Tauchhemd unterwegs war, blieben meine Arme und der Körper verschont.
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Khao Lak

Schlitzaugenheidi versus Khao Lak

Wir sind seit ein paar Tagen in Khao Lak, was 80km nördlich von Phuket auf der Andaman-Seite liegt. Khao Lak gehört zu den Regionen, die 2004 von der Tsunami-Katastrophe besonders stark betroffen wurde. Dies kann man auch an Kleinigkeiten des Lebens erkennen, so ist neben dem normalen Fluchtweg meistens ein Fluchtweg für Tsunamies gekennzeichnet.

Auch die Einheimischen haben den Tsunami nicht vergessen. Der Fahrer des Airport-Shuttles meiner Eltern erzählte z.B. davon, wie er die Riesenwelle auf das Land zukommen sah und versuchte den Touristen, die weiter unten am Strand waren, Warnungen zuzurufen. Seine Warnschreie sowie auch die vieler anderer sind jedoch im Meeresgetöse unter gegangen. Noch heute hat er ab und an Alpträume davon und muss Schlucken sobald er von den Ereignissen des Tages erzählt.
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Schlitzaugenheidi auf dem Banyan Tree Tower

Schlitzaugenheidi versus BKK

Bangkok wird von den Einheimischen eigentlich nur Krungthep, „Stadt der Engel“ genannt. Ob die Regierung dies aktuell genauso sieht, wage ich zu bezweifeln.

Nachdem mich einige Leute angeschrieben und gefragt haben, wie die Lage gerade in BKK ist, möchte ich an dieser Stelle auf den Bericht von Judith und Thorsten verweisen, die schon etwas längere Zeit in BKK verbracht haben und daher mehr berichten können.
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Schlitzaugenheidi versus die Klobürstenfrage

Vorsicht Fäkalsprache: Wer etwas empfindlicher ist, sollte jetzt nicht mehr weiterlesen. Der Pott hat mich bei solchen Themen zu sehr beeinflusst… ;)

Ich stelle mir schon seit langem die Frage, warum es in vielen Luxushotels keine Klobürsten gibt. Man würde ja meinen, dass gerade große und etwas teurere Hotel(s/ketten) großen Wert auf Sauberkeit und Hygiene legen, aber warum nicht im Scheisshaus. Gerade wenn man sich ein Zimmer teilt, möchte man seinem Partner eine saubere Toilette hinterlassen und nicht genau wissen, was ein paar Minuten vorher vorgefallen ist.

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Kaizen Sushi & Hibachi

Schlitzaugenheidi versus das Kaizen Sushi & Hibachi

…oder das Sushismassaker

Nachdem unsere Freunde von Rockaroundtheworld schon etwas länger in BKK sind und bereits das eine oder andere Restaurant austesten konnten, haben wir nun gemäß ihrer Empfehlung gemeinschaftlich das Sushi-Restaurant Kaizen Sushi & Hibachi besucht. Das Kaizen gehört einem Sushi-Meister, der seinen Beruf mit viel Liebe ausübt. Nach eigenen Angaben (zu sehen über einen Film im Restaurant) ist er seit Jahren stetig bemüht, seine Sushi-Fähigkeiten weiter zu verbessern und das, obwohl er inzwischen als Meister seines Fachs angesehen wird.

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Schlitzaugenheidi versus FRA

Wie ruhig doch der große Frankfurter Flughafen sein kann. Ich sitze in der Check-In-Halle  mit meinem 15kg-Rucksack und warte noch ein paar Stunden darauf, dass ich für meinen Thai Airways-Abendflug endlich einchecken darf. Geplant war dies anders, aber das ist eine andere Geschichte…

Foto (1)

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Schlitzaugenheidi versus Odin

…oder wie torpediert man selbst seine eigenen Reisevorbereitungen

Der Countdown läuft und die vorerst letzte Woche in Deutschland bricht für mich an. Nächsten Samstag geht der Flieger schon Richtung Thailand und dann wird es erst einmal ein paar Monate „Goodbye Deutschland – Hello World“ heissen.

Aktuell ist die Vorfreude jedoch noch sehr gering, da das neue Jahr bislang beherrscht war von packen, packen, packen – Möbel und Habseligkeiten verstauen – und vor allem Müll, Müll und nochmals Müll entsorgen. Mit letzterem befassen wir uns nun seit Tagen und es ist unglaublich, wie viel Müll sich in einer Wohnung ansammeln kann. Continue reading…